Aktuelles aus den Frank Wagner Pflegedomizilen

Von der Quereinsteigerin zur Pflegefachkraft mit Leitungsfunktion

Katy ist heute stellvertretende Wohnbereichsleitung im Fahrenkroen, kommt aber ursprünglich von der schönen Insel Rügen. Hier hat sie damals eine Ausbildung im Hotel gemacht – aber Katy wollte mehr und so führte ihr Weg sie 2009 nach Hamburg.

Katy ist verheiratet, hat zwei wundervolle Kinder und lebt mit ihrem Mann in Hamburg. Über ihren Mann, der ebenfalls in der Pflege arbeitet und zwar bei pflege-in.hamburg, dem ambulanten Pflegedienst der Frank Wagner Pflegedomizile, kam sie zum benachbarten Pflegedomizil, dem Fahrenkroen. Hier hat sie hospitiert und die Pflege kennen und lieben gelernt. Was folgte, war eine Ausbildung zur Altenpflegerin – diese hat sie mit Bravour gemeistert. Seither geht sie nicht mehr nur privat Seite an Seite mit ihrem Mann Daniel, sondern auch beruflich sind die beiden nun gemeinsam stark.

Die Entscheidung, in die Pflege zu gehen, fiel ihr nicht schwer. Denn immerhin bietet die Arbeit in der Pflege auch eine ausgezeichnete Zukunftsperspektive. Was ihr an ihrer Arbeit besonders gefällt? Sie hat jeden Tag mit Menschen zu tun, für die sie Gutes tun kann. Das Vertrauen der älteren Menschen und auch, dass sie ein Teil deren Zuhause ist, ist für sie ein großartiges Gefühl. Und natürlich ist sie den ganzen Tag in Bewegung und hat jeden Tag das Gefühl, richtig etwas geschafft zu haben.

Ihr Tipp an alle, die auch schon mal überlegt haben in die Pflege zu kommen: „Die Aussage, Das kann ich nicht – die stimmt nicht! Vorurteile ablegen und einfach mal ausprobieren. Wer mal reinschauen will, kann hospitieren und so die Pflege und die Prozesse kennenlernen. Man darf keine Angst haben. Die Arbeit in der Pflege gibt einem so viel zurück.“

Und wie sieht nun ein typischer Tag von Katy aus? Das hängt natürlich davon ab, ob sie Früh- oder Spätdienst hat. Alles beginnt mit der Übergabe: Was ist passiert? Wer braucht Katy heute besonders? Als Schichtleitung trägt sie viel Verantwortung und koordiniert die Mitarbeitenden ihrer Schicht. Hat sie sich einen Überblick verschafft, geht es zum Beispiel weiter mit Hausarzt-Visiten oder dem Stellen der Medikamente. Als Schichtleitung besteht ihr Dienst aus einem Mix von Pflege am Bewohner und der Dokumentation am PC. Beides macht ihr Spaß und ist für sie die perfekte Kombi im perfekten Job

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Aktuelles aus den Frank Wagner Pflegedomizilen

Vom Azubi zur Praxisanleitung

Ihr zehnjähriges Jubiläum hat Jessica Köster bereits in der Tasche – ihr Weg dahin war immer abwechslungsreich und spannend.

Wie alles begann? Mit einer Ausbildung zur Pflegefachfrau im Alsterdomizil. 2014 gings los und seitdem ist Jessica nicht mehr wegzudenken aus dem Pflegedomizil am Alsterlauf. Nach einigen Jahren als Pflegefachfrau hat sie 2020 die Weiterbildung zur Praxisanleitung begonnen und ist seither als Interne Praxisanleitung im Alsterdomizil tätig.

Warum sich Jessica für die Weiterbildung zur Praxisanleitung entschieden hat? Das sagt sie uns gerne selbst: „Ich mag den Beruf der Praxisanleitung, weil ich Fachwissen vermittle, den „Aha“ Moment erkenne und die Menschen dazu motiviere, die Pflege und den Beruf jeden Tag ein bisschen besser und einfacher zu gestalten. Außerdem ist er vielfältig und kreativ. Ich habe viele Freiheiten, mein eigenes Berufsfeld aufzubauen und weiterzuentwickeln. Für mich ist der Beruf super geeignet, weil er so abwechslungsreich ist. Die erste Halbzeit bin ich mit Anleitungen und dem Berufsbild Pfleger:in beschäftigt und habe viel mit Menschen und Optimierung zu tun. Die zweite Halbzeit sitze ich am PC, erstelle und plane die Facheinsätze, Dienstpläne, Präsentationen und kleine Fortbildungen, vermittle und wiederhole Fachwissen und halte Kontakt zu meinen Azubis.“

Abwechslungsreich ist nicht nur ihr Karriereweg, sondern auch ihr Alltag. Die Arbeit mit Menschen ist vielfältig und lässt sich nur schwer in einem Ablauf oder einer Routine zusammenfassen. Zeit für den morgendlichen Tee bleibt dennoch. Mails checken und den Tag planen – so beginnt der Tag für Jessica. Danach geht’s ab in die Anleitungen mit den Azubis. Anschließend folgen die Reflexion und ein gemeinsames Gespräch. Zwischen 11 und 12 Uhr steht eine Pause an und danach geht es am Schreibtisch weiter. Für Jessica der perfekte Mix.

Spaß bei der Arbeit? Auf jeden Fall: „Ich habe fast jeden Tag Spaß bei der Arbeit, egal ob mit Bewohner:innen oder mit den Azubis. Es bereitet mir Freude, mein Wissen an meine Mitmenschen weiterzugeben, die Erfolge und deren Wissenszuwachs zu beobachten. Ich freue mich außerdem, wenn unsere Azubis weiterhin selbstständig im Pflegealltag die richtigen Entscheidungen treffen wollen und können.“

Ihr Highlight ist der Klassiker, den sie mindestens einmal von jedem Azubi hört: „Ich kann das schon!“ Bei der Umsetzung hapert es dann aber doch öfters noch ein wenig, aber dafür ist Jessica ja da und unterstützt mit Herz und Seele.

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Aktuelles aus den Frank Wagner Pflegedomizilen

Von der Wohnbereichsleitung zur Direktion

Immer für einen lustigen Spruch zu haben und gleichzeitig ein souveräner Ansprechpartner für sein Team – das ist Steffen Vooth, Direktion im Stadtdomizil. Seit 2022 leitet er das Pflegedomizil in der Sternschanze, das für 199 Bewohner:innen zum neuen Zuhause geworden ist.

Heute nicht mehr aus dem Stadtdomizil wegzudenken – fand diese schöne Erfolgsgeschichte seinen Anfang an einem anderen Ort: dem Parkdomizil in Bahrenfeld. Hier stieg der gebürtige Rüganer als Wohnbereichsleitung ein und wurde so zu einem wertvollen Teil der Frank Wagner Pflegedomizile.

Sieben Jahre später war es Zeit für einen Tapetenwechsel. Im Stadtdomizil nahm er die nächste Stufe auf der Karriereleiter und ergänzte das dortige Team als stellvertretende Pflegedienstleitung. Dem Stadtdomizil ist er seither treu geblieben – ein perfect Match! Nach einem Jahr als Pflegedienstleitung folgte die Übernahme der Direktion des Stadtdomizils. Seiner neuen Herausforderung widmet sich Steffen seither mit Herz und Seele.

Und was macht eine Direktion so den ganzen Tag? Der Aufgabenbereich umfasst von Qualitätssicherung über Mahnwesen bis hin zur Quartiersarbeit alles. Langweilig wird es bei der Vielfalt der Aufgaben jedenfalls nie – da gehört auch schon mal die Bauchtanzeinlage beim Sommerfest dazu. Aber auch den Bewohner-Ausflug in den Schrebergarten oder zum Hafen lässt sich Steffen nicht nehmen. Die Verbundenheit zur Basis der Pflege hat er auch heute, 15 Jahre später nicht verloren.

Was er besonders an den Frank Wagner Pflegedomizile schätzt? Für ihn ganz klar: „Ich kann meiner Kreativität freien Lauf lassen – und das nicht erst seit ich Direktion bin. Schon als Wohnbereichsleitung konnte ich Ideen einbringen: mit den Bewohner:innen spontan zum Lichterfest zu Planten un Blomen? – Klar, auf gehts!“

Für die junge Direktion mindestens genauso wichtig: Das gute Gefühl. „Ich kann ruhigen Gewissens nach Hause gehen. Auch in schwierigen Zeiten können wir noch gute Pflege leisten, dank des Zutuns der Geschäftsführung.“ Gemeinsame Werte und eine gelebte Unternehmensphilosophie sind das Erfolgsrezept für die langjährige Zusammenarbeit.

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